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Die Wanderung im Detail
Von Hof aus hat man 2 Möglichkeiten, wie man die Wanderung starten kann - einmal
von der Lebachsiedlung aus (vorbei am ehemaligen Gasthof Nußbaumer)
oder vom Gäng aus (kleiner Parkplatz im Wald).
Beide Wege sind aber von der Charakteristik
sehr ähnlich. Bei beiden handelt es sich um breitere Schotterstraßen, die vom
Normalverkehr aber nicht befahren werden dürfen.
Egal, von wo aus man losmarschiert, erreicht man nach etwa einer halben Stunde eine Lichtung,
auf der sich ein Holzhaus befindet. Wer will, kann einen Abstecher zur 5 Minuten
entfernten Aussichtsplattform nach Hof
machen - beschildert mit "Blick nach Hof". Allerdings lohnt sich das nicht wirklich,
da die Bäume seit der Errichtung der Plattform so
stark gewachsen sind, dass man den Ortskern von Hof
leider nicht mehr sehen kann.
Nach weiteren 5 bis 10 Minuten erreicht man die Sattelalm (939 m),
eine weitere kleine Lichtung. Weiter geht es nun
auf einer Forststraße durch den Wald, wo man bald an eine Weggabelung gelangt.
Beide Wege führen zum Gipfel des
Lidaun, wobei aber der linke Weg um einiges kürzer ist.
Wer die Abwechslung liebt, kann für den Auf- und
Abstieg jeweils einen anderen Weg wählen. Wenn man bald im Frühjahr unterwegs ist, empfiehlt sich aber
der rechte, etwas längere Weg, da hier der Schnee früher schmilzt. Auf beiden Wegen quert man
auch eine Forststraße, auf der man den Lidaun auch umrunden kann.
Mit besonderen Ausblicken wird man bei dieser Rundwanderung allerdings nicht belohnt. Über den
kürzeren Weg erreicht man den Gipfel schon nach einer guten halben Stunde, die längere Variante nimmt
fast doppelt so viel Zeit in Anspruch. Beide Wege werden zum Gipfel hin schmäler, man bewegt sich
aber vorwiegend auf Waldboden, es sind kaum Steine auf dem Weg.
Am Gipfel angekommen hat man einen schönen Ausblick auf den Wiestalstausee,
der vom Ochsenberg und dem
Schwarzenberg umgeben ist. Weitere, sichtbare Gipfel: Nockstein,
Gaisberg, Strumberg,
Kallersberg, Wieserhörndl, Regenspitz, Hoher Zinken.
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