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Die Wanderung im Detail
Der Sparber hat aus Richtung St. Gilgen kommend einen sehr markanten
Doppelgipfel und ist deshalb sehr leicht zu erkennen. Aus der Entfernung sieht er recht
harmlos aus, aber man darf den Sparber keinesfalls unterschätzen!
Der Weg beginnt auf 690 m beim Gasthof und Wildgehege Kleefeld relativ gemütlich,
wird aber bald steiler und auch etwas steinig. Nach etwa einer halben Stunde
durch den Wald erreicht man die unbewirtschaftete Dürntalalm.
Von hier aus überwindet man die nächsten Höhenmeter über einen Wiesenweg auf offenem Gelände,
bei warmem Wetter empfiehlt es sich daher, bald genug loszugehen.
Danach geht es wieder für längere Zeit durch den Wald auf teilweise etwas steinigem und
steilem, aber einfach zu gehendem Waldboden.
Nach etwa eineinhalb Stunden steht man kurz unterhalb der beiden Gipfel des Sparber.
Man quert unterhalb des ersten Gipfels einen steilen Abhang.
Hier ist vor allem bei Nässe äußerste Vorsicht geboten, da
der Weg sehr schmal ist und man auch 2x großflächigere Wurzeln zu überwinden hat, die dann wirklich
sehr rutschig sind. Nach der Querung des Hanges kommt man zur ersten, etwas kürzeren Leiter. An deren
Ende steht man direkt zwischen den beiden Gipfeln des großen und kleinen Sparber,
der Weg führt auf den Gipfel des großen Sparber rechter Hand.
Ab hier ist Schwindelfreiheit gefragt. Es geht ein kurzes Stück über
eine Seilsicherung bergab, um dann wieder über eine
kurze Leiter hinauf zu führen.
Von hier hat man erstmals einen sehr schönen Ausblick auf den Wolfgangsee.
Nach einem kurzen Stück über Felsen hat man noch eine längere Leiter
(etwa 15m) zu überwinden, dann geht es noch über einen latschenbedeckten Schrofenhang
und man hat den Gipfel erreicht.
Der Ausblick über den Wolfgangsee, den Ort Strobl und die umliegenden Berge, wie
Rinnkogel,
Rettenkogel oder Bleckwand ist wirklich ausgezeichnet.
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