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Der Gaisberg im Detail
Der Gaisberg - der Hausberg der Salzburger - ist durch
den Sendemast am Gipfel sehr leicht zu erkennen.
An schönen Tagen herrscht ein wahrer Ansturm auf den Berg, was dazu geführt hat, dass der Wald des Gaisberges
darunter zu leiden begann. Deshalb wird die Auffahrt für Privat-PKW an einigen Tagen,
an denen der Anstrum besonders groß ist, gesperrt und man kommt dann nur noch zu Fuß,
mit dem Fahrrad oder mit dem Bus auf den Berg.
Für viele Radsportler ist die Fahrt auf den Gaisberg eine
besondere Herausforderung, immerhin sind auf
den 9 Kilometern von Guggental bis zum Gipfel über 500 Höhenmeter zu überwinden. Wer also mit dem
PKW den Berg hochfährt, sollte auf die Radler Rücksicht nehmen!
Auf etwa halber Strecke, wenn man aus dem Wald herauskommt, kann man rechts zum Gasthof Mitteregg
abbiegen. Dieser Gasthof ist in Salzburg und Umgebung dafür bekannt, dass dort besonders
schmackhafte "Kas'nockn" serviert werden.
Am Gipfel befindet sich auch eine Startrampe für
Hängegleiter und Paragleiter. An einigen Tagen
kann man so auch den wagemutigen Männern und Frauen bei den Vorbereitungen und dem anschließenden
Start zusehen. Man kann die Paragleiter auch schon von Weitem ausmachen - sie umkreisen den Berg
wie große, bunte Vögel. Gerade Kinder finden es besonders spannend, dabei zuzusehen.
Tipp: den Gaisberg am Abend nach Einbruch der Dämmerung besuchen!
Zum Einen ist dann zumeist der allergrößte Ansturm vorüber, zum Anderen ist der Blick
auf Salzburg bei Nacht sehr schön.
Wer detaillierte Informationen zum Gaisberg sucht, den will ich auf folgende WebSeite verweisen:
Hurra die Gams
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