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Die Bahn im Detail
Den Gipfel des Schafberges kann man zu Fuß oder aber mit der
Zahnradbahn erreichen. Zum (Massen-)Tourismus auf dem Schafberg finden
sie bei der Routenbeschreibung der Fußwanderung einige kritische Worte...
Die Zahnradbahn ist vom 1. Mai bis 26. Oktober in Betrieb, in der Hochsaison fährt sie stündlich
zwischen 8 25 und 15 00, Sonderfahrten werden
auf Nachfrage ebenfalls durchgeführt. Aktuelle Fahrpläne sowie Preise sind auf den Seiten der
Schafbergbahn zu finden.
Die Zahnradbahn wurde bereits 1893 in Betrieb genommen und ist seit jeher eine Attraktion.
Damals fuhren nur Dampflokomotiven, welche auch heute noch in Betrieb sind
(was man auch von weitem sehen kann), heute werden auch Dieseltriebwagen
eingesetzt. Teilweise sind über 25% Steigung zu bewältigen und wenn
man im Wagon sitzt, ist das schon recht abenteuerlich. Vor allem dann, wenn man mit einer der Dampflokomotiven
unterwegs ist und während der Fahrt ein deutliches Rütteln zu spüren ist.
Wer nicht nur gemütlich mit der Zahnradbahn hinauffahren will, sondern sich doch auch etwas
bewegen möchte, der kann bei der Zwischenstation der Zahnradbahn
aussteigen und von da an zu Fuß weitergehen.
Allerdings soll an dieser Stelle nicht verschwiegen werden, dass gerade dieser
Streckenabschnitt bis zum Gipfel nicht wirklich schön
zu gehen ist, wenn man die Diretissima wählt. Wer
allerdings über Trittsicherheit und etwas alpine Erfahrung verfügt, kann alternativ
den sehr schönen Purtschellerweg nehmen und vorbei an drei kleinen,
schönen Seen zum Gipfel gelangen.
Man muss aber nicht unbedingt zum Gipfel
sondern kann auch auf der Schafbergalpe etwas herumspazieren, die Aussicht
ist auch von hier aus schon sehr beeindruckend und die Almen samt deren Hütten sehr schön.
Der Gipfel des Schafberges bietet wirklich eine
beeindruckende Aussicht, die ihresgleichen sucht! Etwas Vorsicht ist geboten,
da die Rückseite des Schafberges stark abfällt. Wer also mit der Zahnradbahn hochkommt
und Kinder dabei hat, der sollte gut aufpassen und sie besser nicht alleine vorauslaufen lassen.
Auf jeden Fall sollte man es nicht versäumen, bis zum Gipfelkreuz bei der Himmelspforte
zu gehen, denn von dort hat man einen erstklassigen Blick über den Mondsee.
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